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	<title>Linux User in Lübeck &#187; Testbericht</title>
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	<description>Informationen und Anregungen für einen stressfreien Umgang mit einem Computer</description>
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		<title>Upgrade auf Ubuntu 8.04</title>
		<link>http://www.linux-luebeck.de/2008/05/05/upgrade-auf-ubuntu-804/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 May 2008 19:51:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Distribution]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe in den letzten Tagen ein Update von Ubuntu 7.10 feisty auf 8.04 hardy durchgef&#252;hrt. Dabei lief wie bei den Updates davor fast alles glatt. Leider haben sich mindestens zwei gravierende Probleme eingeschleust. Das eine war schnell behoben und betraf die Konfiguration der richtigen Java-Umgebung in OpenOffice. Auch wenn das Problem an sich schnell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe in den letzten Tagen ein Update von Ubuntu 7.10 feisty auf 8.04 hardy durchgef&uuml;hrt. Dabei lief wie bei den Updates davor fast alles glatt. Leider haben sich mindestens zwei gravierende Probleme eingeschleust. Das eine war schnell behoben und betraf die Konfiguration der richtigen Java-Umgebung in OpenOffice. Auch wenn das Problem an sich schnell und einfach gel&ouml;st werden konnte, ist es doch kein Ausdruck von Stabilit&auml;t.</p>
<p>Das zweite Problem ist gravierender. Als Standard wird Firefox 3 installiert, der sich zur Zeit noch als Betaversion auf dem Desktop bemerkbar macht. Nicht dass mir Stabilit&auml;tsprobleme aufgefallen w&auml;ren. Es gibt einfach noch nicht jedes Plugin f&uuml;r den Firefox 3. Und wenn der neue Firefox einmal das Profil angefasst hat, dann ist es f&uuml;r den Firefox 2 zerschossen. Das kann man dem Nutzer eigentlich nicht zumuten.</p>
<p>Ansonsten scheint alles stabil und nat&uuml;rlich wieder um einiges besser zu sein. Mein Tipp daher: noch abwarten, bis der Firefox nicht mehr Beta ist oder immer mal pr&uuml;fen, ob die Plugins f&uuml;r die neue Version verf&uuml;gbar sind. Bis dahin gibt es noch das eine oder andere Bugfix und dann in Ruhe umsteigen.</p>
<p>Man sollte sich wie immer Zeit nehmen, weil man beim Upgrade m&ouml;glicherweise ein paar Fragen w&auml;hrend der Installation beantworten muss.</p>

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		<item>
		<title>Wordpress kompakt &#8211; Hilfe vom Autor</title>
		<link>http://www.linux-luebeck.de/2007/11/23/wordpress-kompakt-hilfe-vom-autor/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Nov 2007 10:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Testbericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Seite der Linux User Group L&#252;beck l&#228;uft mit Wordpress. Ich hatte damals verschiedene Systeme getestet (Joomla, Typo3, etc.) und bin auf Anregung eines Arbeitskollegen auf Wordpress gesto&#223;en. Im Sommer haben wir dann zusammen eine Neuauflage seines damals sehr hilfreichen Buches &#34;Wordpress kompakt&#34; gemacht (mein Beitrag dazu in meinem Blog &#34;Wordpress kompakt &#8211; mein erstes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Seite der Linux User Group L&uuml;beck l&auml;uft mit Wordpress. Ich hatte damals verschiedene Systeme getestet (Joomla, Typo3, etc.) und bin auf Anregung eines Arbeitskollegen auf Wordpress gesto&szlig;en. Im Sommer haben wir dann zusammen eine Neuauflage seines damals sehr hilfreichen Buches &quot;Wordpress kompakt&quot; gemacht (mein Beitrag dazu in meinem Blog <a href="http://www.mosmann.de/blog/2007/08/27/wordpress-kompakt-mein-erstes-buch/" target="_blank">&quot;Wordpress kompakt &#8211; mein erstes Buch&quot;</a>).</p>
<p>Vielleicht spielt der eine oder andere ja mit dem Gedanken, selbst mal einen Blog aufzusetzen. Auch wenn es nur um das Ausprobieren geht. Da ich noch &uuml;ber ein paar Ansichtsexemplare verf&uuml;ge, w&uuml;rde ich bei Interesse den entsprechenden LUG Usern (soweit vorhanden) eine Ausgabe zukommen lassen. Au&szlig;erdem werde ich euch so gut es geht helfen, wenn es um Fragen geht, die im Rahmen des Buches nicht erl&auml;utert wurden.</p>
<p>.. ich halte euch nat&uuml;rlich nicht davon ab, das Buch zu kaufen. Ich signiere es auch gern:)&nbsp;</p>

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		<item>
		<title>Linux-Handbuch zum kostenlosen Download</title>
		<link>http://www.linux-luebeck.de/2007/10/29/linux-handbuch-zum-kostenlosen-download/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Oct 2007 05:39:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Galileo Computing bietet ein Linux Handbuch zum kostenlosen Download an (Golem Artikel). Ich kenne zwar bisher nur das Linuxbuch von Hr. Kofler, aber der erste Blick hinterl&#228;sst ein gutes Gef&#252;hl. Der Download besteht aus einem Zip-Archiv, was entpackt dann das Buch in Form von Webseiten enth&#228;lt, die man sich auch ohne Internetverbindung lokal mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.galileo-press.de" target="_blank">Galileo Computing</a> bietet ein Linux Handbuch zum kostenlosen Download an (<a href="http://www.golem.de/0710/55652.html" target="_blank">Golem Artikel</a>). Ich kenne zwar bisher nur das <a href="http://www.reliwa.de/books/365230" target="_blank">Linuxbuch von Hr. Kofler</a>, aber der erste Blick hinterl&auml;sst ein gutes Gef&uuml;hl. Der Download besteht aus einem Zip-Archiv, was entpackt dann das Buch in Form von Webseiten enth&auml;lt, die man sich auch ohne Internetverbindung lokal mit dem Browser anzeigen lassen kann.</p>
<p>Das Linuxbuch kann man <a href="http://download.galileo-press.de/openbook/linux/galileocomputing_linux.zip">hier</a> runterladen (http://download.galileo-press.de/openbook/linux/galileocomputing_linux.zip).&nbsp;</p>

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		<title>Linux f&#252;r Multimedia-Aktivisten</title>
		<link>http://www.linux-luebeck.de/2007/07/29/linux-fuer-multimedia-aktivisten/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Jul 2007 18:06:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias.probst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Distribution]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte mir schon seit langem vorgenommen, hier mal einen Beitrag &#252;ber eine sehr interessante Distro zu ver&#246;ffentlichen. Heute komme ich endlich dazu.&#160;

dyne:bolic ist eine au&#223;ergew&#246;hnliche LiveCD-Distribution. Sie richtet sich vor allem an die User, die ihrer Kreativit&#228;t mit Musik, Videos, Radiostreams, Grafik, Webseiten, Programmen etc. auf einfache und vor allem freie Art und Weise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte mir schon seit langem vorgenommen, hier mal einen Beitrag &uuml;ber eine sehr interessante Distro zu ver&ouml;ffentlichen. Heute komme ich endlich dazu.&nbsp;</p>
<p><img src="http://www.linux-luebeck.de/wp-content/uploads/thumb-dynebolic_penguin.png" border="1" hspace="10" width="80" height="80" align="left" /></p>
<p><strong>dyne:bolic</strong> ist eine au&szlig;ergew&ouml;hnliche LiveCD-Distribution. Sie richtet sich vor allem an die User, die ihrer Kreativit&auml;t mit Musik, Videos, Radiostreams, Grafik, Webseiten, Programmen etc. auf einfache und vor allem freie Art und Weise Ausdruck verleihen wollen. Das allein w&auml;re aber noch nicht au&szlig;ergew&ouml;hnlich. Das Besondere an dyne:bolic sind verschiedene Konzepte zu Installation, Software- und Hardware-Nutzung.&nbsp;</p>
<p><strong>Statt Installation: Dock &amp; Nest</strong></p>
<p>Anstatt dyne:bolic zu installieren, kopiert man einfach den Ordner dyne von der LiveCD auf die Festplatte. Startet man danach mit der CD, wird der Ordner automatisch erkannt und man hat die Wahl zwischen Live-Modus und Festplatten-Modus (der nat&uuml;rlich wesentlich schneller geht).&nbsp; Dieser Vorgang nennt sich docking.</p>
<p>Nest hingegen ist das Anlegen eines permanenten Home-Verzeichnisses auf der Festplatte oder einem USB-Stick. So lassen sich &Auml;nderungen speichern, die sonst nach dem Neustart nat&uuml;rlich verloren w&auml;ren. Au&szlig;erdem speichert man seine pers&ouml;nlichen Dateien in diesem Verzeichnis.</p>
<p>Das besondere an diesem Nest-Verzeichnis ist, dass man es automatisch verschl&uuml;sseln kann, um anderen den Zugang dazu zu verweigern. Das ist z.B. praktisch, wenn man seinen USB-Stick mal verleiht oder verliert. Dann sind die pers&ouml;nlichen Daten gesch&uuml;tzt.&nbsp;</p>
<p><strong>Ressourcenhunger oder Appetithappen?</strong></p>
<p>Obwohl sich mit dyne:bolic auch anspruchsvolle Multimedia-Aufgaben erledigen lassen, ist die Distro darauf ausgelegt, die Hardware zu schonen. Sie l&auml;uft auch auf &auml;lteren PCs, die sich so recyclen lassen. Als Mindestvoraussetzung wird ein Pentium1 oder vergleichbarer Prozessor genannt. Da die Installationsgr&ouml;&szlig;e in etwa der LiveCD entspricht, kann auch die Festplatte entsprechend klein ausfallen. </p>
<p>Als Desktop setzt dyne:bolic auf Leichtgewichte wie windowmaker oder xfce.&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.linux-luebeck.de/wp-content/uploads/dyne-screenshot.jpg"><img src="http://www.linux-luebeck.de/wp-content/uploads/thumb-dyne-screenshot.jpg" border="0" alt="bolic mit Windowmaker" width="180" height="135" /></a>&nbsp; <a href="http://www.linux-luebeck.de/wp-content/uploads/dyne-xfce.png"><img src="http://www.linux-luebeck.de/wp-content/uploads/thumb-dyne-xfce.png" border="0" alt="bolic mit XFCE" width="180" height="135" /></a></p>
<p>Auch bei der Hardware-Nutzung gibt es wieder ein ganz besonderes Konzept: Startet man mehrere Computer in einem Netzwerk mit der dyne:bolic-CD, verbinden sie sich automatisch zu einem Cluster. So lassen sich dann die Ressourcen verschiedener (auch schon betagter) Systeme f&uuml;r anspruchsvolle Aufgaben gemeinsam nutzen.</p>
<p><strong>Programm-Auswahl</strong></p>
<p>Auf der ca. 700MB umfassenden LiveCD finden sich allerhand Programme f&uuml;r verschiedene Bereiche: </p>
<p><a href="http://www.linux-luebeck.de/wp-content/uploads/cinelerra.png"><img src="http://www.linux-luebeck.de/wp-content/uploads/thumb-cinelerra.png" border="0" alt="Videobearbeitung mit cinelerra" width="180" height="135" /></a></p>
<p>Kino, Cinelerra, Avidemux, HasciiCam, Xine, FreeJ, DVDStyler, Transcode &#8230; f&uuml;r den Bereich Video,</p>
<p>GIMP, Inkscape, Blender, Gphoto, XSane, imagemagick&#8230; f&uuml;r Fotos und Bilder usw.,</p>
<p>Firefox, links, links2, Thunderbird, Mutt, Kiax (VoIP), KTorrent, Bittorrent, Gnutella, XChat, Gaim, GFTP, VNCViewer, VNCServer, Nmap, Traceroute, nvu&#8230; f&uuml;r alles was mit Internet, Mail, Chat und Netzwerk zu tun hat,</p>
<p><a href="http://www.linux-luebeck.de/wp-content/uploads/inkscape-links.png"><img src="http://www.linux-luebeck.de/wp-content/uploads/thumb-inkscape-links.png" border="0" alt="inkscape und links2" width="180" height="135" /></a> <a href="http://www.linux-luebeck.de/wp-content/uploads/rezound-rosegarden.png"><img src="http://www.linux-luebeck.de/wp-content/uploads/thumb-rezound-rosegarden.png" border="0" alt="ReZound und Rosegarden" width="180" height="135" /></a> </p>
<p>Amarok, Audacity, Hydrogen, JackRack, ReZound, Rosegarden, Streamtuner, MuSE, XMMS&#8230; f&uuml;r Audio und Musik,</p>
<p>Abiword, Scribus, Lyx, Ted, Nedit, Nano f&uuml;r Texte,</p>
<p>K3b, Parted, Rox, Samba, xFE, MC, GRSync&#8230; f&uuml;r Datenverarbeitung,</p>
<p>Glade, Fluid, Vim, Adie f&uuml;rs Programmieren,</p>
<p>und und und&#8230;&nbsp;  </p>
<p><strong>mehr Programme!</strong></p>
<p>Wem die Auswahl nicht reicht, der hat die M&ouml;glichkeit, spezielle dyne-Module zu &quot;installieren&quot;. Die Installation geht genauso einfach wie das docking. Man kopiert einfach ein Modul in den Ordner dyne/modules auf die Platte und startet das System neu &#8211; fertig.</p>
<p>Als Module gibt es z.B. OpenOffice, eine Spielesammlung oder ein Programmier-Paket mit Gambas und verschiedenen anderen Tools zur Softwareerstellung.</p>
<p>Au&szlig;erdem kann man Slackware-Pakete installieren und hat so eine noch gr&ouml;&szlig;ere Auswahl. RPM- und DEB-Pakete funktionieren bisher leider noch nicht. Ich k&ouml;nnte mir aber vorstellen,dass das noch kommt.</p>
<p><strong>mehr Informationen!</strong></p>
<p>Weitere Infos &uuml;ber dyne:bolic, den Chef-Entwickler Dennis Jaromil Rojo und das Team, das mit ihm arbeitet, gibt es unter anderem hier:</p>
<p>Ein Artikel &uuml;ber dyne:bolic, die Philosopie dahinter, Jaromil und Rastasoft als <a href="http://linuxaudio.org/en/press/lud49-Audio_Libre.pdf" title="linuxaudio-Artikel als PDF">PDF-</a> oder <a href="http://www.tuxdeluxe.org/node/162" title="Artikel als HTML">HTML-Version</a>.&nbsp;</p>
<p>Website von <a href="http://www.dynebolic.org/" title="dyne-homepage">dyne:bolic</a>.&nbsp;</p>
<p>Wikipedia &uuml;ber <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Jaromil" title="Jaromil in Wikipedia">Jaromil</a> aka Dennis Rojo&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hindu.com/mp/2005/02/08/stories/2005020800950400.htm" title="Interview www.hindu.com">Interview</a> mit Jaromil &uuml;ber sein Leben in einem besetzten Haus in den Niederlanden und sein Wirken in der Linux-Community.&nbsp;</p>
<p>Website von <a href="http://rastasoft.org/" title="Rastasoft-Website">Rastasoft,</a> die f&uuml;r verschiedene mit dyne ausgelieferte Programme verantwortlich sind.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Schaut Euch die Sache mal an, es lohnt sich!</p>
<p>Gru&szlig;,</p>
<p>pableo&nbsp;</p>

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		<title>Mitmachtage</title>
		<link>http://www.linux-luebeck.de/2007/07/05/mitmachtage/</link>
		<comments>http://www.linux-luebeck.de/2007/07/05/mitmachtage/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Jul 2007 06:33:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun ist es bald soweit, ich sehe meiner (wie ich meine) verdienten Erholung entgegen. Es hat sich gezeigt, dass es sich besonders in diesem Jahr gelohnt hat, viel Zeit und M&#252;he in das Projekt Linux in L&#252;beck zu stecken. Ich bedanke mich hiermit bei allen, die mitgemacht haben und sich auch von langweiligen Vortr&#228;gen nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist es bald soweit, ich sehe meiner (wie ich meine) verdienten Erholung entgegen. Es hat sich gezeigt, dass es sich besonders in diesem Jahr gelohnt hat, viel Zeit und M&uuml;he in das Projekt Linux in L&uuml;beck zu stecken. Ich bedanke mich hiermit bei allen, die mitgemacht haben und sich auch von langweiligen Vortr&auml;gen nicht abhalten lie&szlig;en, auch das n&auml;chste Mal wieder vorbeizukommen. Ich w&uuml;nsch sch&ouml;ne Wochen und melde mich dann wieder, wenn ich das ganze &uuml;berlebt haben sollte (wovon ich allerdings ausgehe)</p>
<p>Bis dahin m&ouml;chte ich euch bitten, euch intensiv &uuml;ber die Google Mailingliste (<a href="http://groups.google.com/group/lug-luebeck/">http://groups.google.com/group/<strong>lug-luebeck</strong></a>) auszutauschen. Normalerweise braucht man da einfach nur ne Email an die Adresse zu schicken, &uuml;ber die ihr eingeladen worden seit. Wenn es Fragen gibt oder wenn noch jemand aufgenommen werden m&ouml;chte, der noch nicht in der Liste dabei ist, dann wendet euch bitte zuerst an Martin, den ihr in den n&auml;chsten Tagen &uuml;ber seine Email <strong>martin (punkt) gummi (&auml;t) gmx (punkt) net</strong> erreichen k&ouml;nnt.</p>
<p>Also dann bis sp&auml;ter. &#8230; Ach ja.. bevor ich es vergesse, es ist nicht immer so, dass man sich mit Fragen an jemanden wenden muss, man kann auch seine neueste Entdeckung einfach in die Mailingliste posten. Und damit es alle lesen k&ouml;nnen, die noch nicht an der Liste Teilnehmen, kommt hier vorerst mein letzer Tip:</p>
<blockquote><p>Wenn man in Gnome unter <strong>System &gt; Einstellungen &gt; Men&uuml;s und Werkzeugleisten</strong> das H&auml;ckchen bei &quot;Bearbeitbare Men&uuml;-Tastenkombination&quot; setzt, kann man in Gnome-Anwendungen sehr einfach das Tastenk&uuml;rzel f&uuml;r den gew&auml;hlten Men&uuml;punkt anpassen. Dazu w&auml;hl man das Men&uuml; aus und geht mit der Maus drauf (ohne zu klicken) und dr&uuml;ckt dann die entsprechenden Tasten. Mit &lt;Entf&gt; bekommt man das auch wieder weg.</p>
<p>Nun kann man das Tastenk&uuml;rzel verwenden, auch wenn es daf&uuml;r vorher garkein K&uuml;rzel gab.</p>
<p>Aber: Es scheint so, dass nicht jede Anwendung diese Belegung speichert. Gedit speichert die Einstellung, Gnumeric irgendwie nicht. Aber trotzdem kann man davon profitieren, wenn man eine Funktion sehr oft benutzen muss, f&uuml;r die es z.B. kein Tastaturk&uuml;rzel gibt.</p>
<p>Ausprobieren und Spass haben&#8230;&nbsp;</p>
</blockquote>
<p>Michael</p>
<p>&nbsp;</p>

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		<item>
		<title>Command not found</title>
		<link>http://www.linux-luebeck.de/2007/03/19/command-not-found/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2007 14:32:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Testbericht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.linux-luebeck.de/2007/03/19/command-not-found/</guid>
		<description><![CDATA[Ich habe ein sehr interessantes Paket gefunden. Unter Ubuntu nennt es sich &#34;comand-not-found&#34;. Was macht dieses Paket? Ganz einfach. Wenn ich der Konsole z.B. nedit eingebe, obwohl das Programm garnicht installiert ist, dann kommt nicht der Hinweis, das er das Kommando nicht gefunden hat, sondern welches Paket man installieren muss, damit er das Programm starten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe ein sehr interessantes Paket gefunden. Unter Ubuntu nennt es sich &quot;comand-not-found&quot;. Was macht dieses Paket? Ganz einfach. Wenn ich der Konsole z.B. nedit eingebe, obwohl das Programm garnicht installiert ist, dann kommt nicht der Hinweis, das er das Kommando nicht gefunden hat, sondern welches Paket man installieren muss, damit er das Programm starten kann.</p>
<p>Das ist nett und gerade beim einer Neuinstallation sehr hilfreich.</p>
<p>&nbsp;</p>

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		<item>
		<title>Hardware oder Softwarefehler</title>
		<link>http://www.linux-luebeck.de/2007/03/07/hardware-oder-softwarefehler/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2007 10:50:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe vorgestern einen Laptop mit mehr Speicher versorgt. Dachte, das w&#228;re ja kein Problem. Windows kann da schon mehr vertragen. Nachdem ich auch rausbekommen habe, wie ich den Laptop &#246;ffne, ging der Einbau recht einfach und schnell.
&#34;Sch&#246;n&#34; dachte ich. Dann schaltete ich die Kiste wieder an. Da sollte dann ein Windows XP starten. Tat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe vorgestern einen Laptop mit mehr Speicher versorgt. Dachte, das w&auml;re ja kein Problem. Windows kann da schon mehr vertragen. Nachdem ich auch rausbekommen habe, wie ich den Laptop &ouml;ffne, ging der Einbau recht einfach und schnell.</p>
<p>&quot;Sch&ouml;n&quot; dachte ich. Dann schaltete ich die Kiste wieder an. Da sollte dann ein Windows XP starten. Tat es auch, nur war sofort wieder weg. Nach dem Neustart kam dann die Aufforderung, dass ich ausw&auml;hlen solle, wie ich Windows starten m&ouml;chte, weil das letzte Herunterfahren wohl nicht ganz sauber war.</p>
<p>Ich habe diverse Dinge versucht, es hat aber nichts geholfen. Ich habe in Foren gesucht. Alles umsonst. Ich habe dann gedacht, ich k&ouml;nnte ja mal ein Knoppix booten. Das funktionierte nat&uuml;rlich. Und der ganze Speicher wurde angezeigt. Dann habe ich einen memtest durchlaufen lassen. Auch das lief fehlerfrei. Ich war am verzweifeln.</p>
<p>Ich habe dann die Windows XP Installations-CD eingelegt. Und da bekam ich noch bevor ich irgendwas machen konnte einen BlueScreen auf dem stand, dass das ACPI nicht korrekt sei.. dazu habe ich dann in den Foren was gefunden. L&ouml;sung: Baue den anderen Speicherriegel raus und lass nur den einen drinnen. Das funktionierte dann auch.</p>
<p>Frage: Ist dass nun ein Fehler im Laptop oder einer von Windows. Ich wei&szlig;, das Linux das BIOS meist ignoriert und somit keine Probleme hat. Aber irgendwie w&uuml;rde ich von Windows verlangen, dass es zumindest solche trivialen Sachverhalte genauso abbilden kann wie Linux.</p>
<p>Also entweder finde ich ein BIOS-Update oder der Speicher kommt rein, wenn dann da irgendwann mal Linux drauf laufen sollte.&nbsp;</p>

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		<title>Verzeichnisse und Dateien vergleichen</title>
		<link>http://www.linux-luebeck.de/2007/02/28/verzeichnisse-und-dateien-vergleichen/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Feb 2007 07:15:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Testbericht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.linux-luebeck.de/2007/02/28/verzeichnisse-und-dateien-vergleichen/</guid>
		<description><![CDATA[Manchmal hat man das Problem, das man zwei Verzeichnisse miteinander vergleichen muss. Dabei stellt sich dann der Dateivergleich gleich als n&#228;chste Anforderung.
Sch&#246;n, wenn es ein Programm gibt, das genau diese Anforderung abbilden kann: Meld.
Ich bin ganz klar ein Mausmensch. Eine Kommandozeile hat ihre Vorz&#252;ge, aber die Darstellungsqualit&#228;ten eines GUI sind f&#252;r so eine Anwendung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal hat man das Problem, das man zwei Verzeichnisse miteinander vergleichen muss. Dabei stellt sich dann der Dateivergleich gleich als n&auml;chste Anforderung.</p>
<p>Sch&ouml;n, wenn es ein Programm gibt, das genau diese Anforderung abbilden kann: <a href="http://meld.sourceforge.net/" target="_blank">Meld</a>.</p>
<p>Ich bin ganz klar ein Mausmensch. Eine Kommandozeile hat ihre Vorz&uuml;ge, aber die Darstellungsqualit&auml;ten eines GUI sind f&uuml;r so eine Anwendung von gro&szlig;em Vorteil.</p>
<p>Man w&auml;hle dazu entweder in der Komandozeile</p>
<p style="margin-left: 40px">meld verzeichnis1 verzeichnis2&nbsp;</p>
<p>oder</p>
<p style="margin-left: 40px">meld datei1 datei2</p>
<p>um direkt in den Dateivergleich zu starten. Man kann meld auch einfach so starten. Dann macht man das ganze einfach &uuml;ber die entsprechenden Men&uuml;s (Datei&gt;Neu, oder Toolbar&gt;Neu). An dieser Stelle sei erw&auml;hnt, dass meld das ganze auch mit 3 Dateien/Verzeichnissen machen kann.</p>
<h3>Verzeichnisse vergleichen</h3>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.linux-luebeck.de/wp-content/uploads/meld-verzeichnis-vergleich.jpg" border="0" width="450" height="415" /></p>
<p style="text-align: left">Es &ouml;ffnet sich ein Fenster, in dem die Verzeichnisse gegen&uuml;ber gestellt werden und man schon anhand der Darstellung erkennen kann, was gemeint ist. Dabei sollte man unbedingt auf die Navigationshilfen am Rand zur&uuml;ckgreifen umd schnell an die entsprechenden Stellen zu springen.&nbsp;</p>
<p style="text-align: left">Durch einen Klick auf die entsprechende Datei springt man in den Dateivergleich.&nbsp;</p>
<h3>Dateien vergleichen</h3>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.linux-luebeck.de/wp-content/uploads/meld-datei-vergleich.jpg" border="0" width="450" height="415" /> </p>
<p style="text-align: left">Im Dateivergleich verh&auml;lt es sich &auml;hnlich. Mit den Pfeilen in der Mitte ist es m&ouml;glich, die entsprechenden Differenzen auszugleichen. Ich muss allerdings immer wieder feststellen, dass Meld in meinen Augen zuviele Ver&auml;nderungen in einen Block einbezieht und diese dann nicht so einfach nur teilweise abgeglichen werden k&ouml;nnen.</p>
<p style="text-align: left">Aber auch da ist die L&ouml;sung recht einfach. Man kann in den Textdateien die ganze Zeit wie in einem normalen Texteditor Ver&auml;nderungen vornehmen und nat&uuml;rlich die relevanten Stellen auch durch die Gegend kopieren. Das&nbsp; ist zwar nicht der Standardfall, hilft aber ungemein bei besagten Problemen.</p>
<p style="text-align: left">Das Programm kann unter den verschiedenen Linuxdistributionen vermutlich &uuml;ber die Paketverwaltung installiert werden. Bei Fedora ab Version 5 und bei Ubuntu ab 6.06 ist es jedenfalls dabei (vermutlich auch davor schon). </p>
<p style="text-align: left">Hier und da hat das Programm noch Ecken. Aber ich m&ouml;chte es nicht mehr missen. Mir ist nichts vergleichbares bekannt.&nbsp;</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Gnome Desktop &#8211; Deskbar</title>
		<link>http://www.linux-luebeck.de/2007/01/25/gnome-desktop-deskbar/</link>
		<comments>http://www.linux-luebeck.de/2007/01/25/gnome-desktop-deskbar/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Jan 2007 07:38:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Testbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.linux-luebeck.de/2007/01/25/gnome-desktop-deskbar/</guid>
		<description><![CDATA[Gute Ideen setzen sich durch, allerdings bekommt man das manchmal nicht besonders gut mit. Deshalb m&#246;chte ich ein sehr n&#252;tzliches Tool f&#252;r den Gnome Desktop vorstellen.
Deskbar &#8211; Spotlight f&#252;r Linux
Das Programm liegt bei den meisten gr&#246;&#223;eren Distributionen als Paket dabei (deskbar oder deskbar-applet) und ist dadurch vollkommen einfach zu installieren. Nach der Installation muss man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gute Ideen setzen sich durch, allerdings bekommt man das manchmal nicht besonders gut mit. Deshalb m&ouml;chte ich ein sehr n&uuml;tzliches Tool f&uuml;r den Gnome Desktop vorstellen.</p>
<p><a href="http://raphael.slinckx.net/deskbar/" target="_blank">Deskbar</a> &#8211; Spotlight f&uuml;r Linux</p>
<p>Das Programm liegt bei den meisten gr&ouml;&szlig;eren Distributionen als Paket dabei (deskbar oder deskbar-applet) und ist dadurch vollkommen einfach zu installieren. Nach der Installation muss man das Tool nur noch auf dem Panel einf&uuml;gen.</p>
<p><img src="http://www.linux-luebeck.de/wp-content/uploads/deskbar-panel-hinzufuegen.jpg" border="0" width="450" height="199" /></p>
<p>Der Dialog zum Hinzuf&uuml;gen kann unter verschiedenen Gnome-Versionen unterschiedlich ausfallen. So sieht es unter Fedora 5 aus.&nbsp;</p>
<p><img src="http://www.linux-luebeck.de/wp-content/uploads/deskbar-panel-hinzufuegen-auswahl.jpg" border="0" width="450" height="315" /> </p>
<p>Um es an die gew&uuml;nschte Stelle zu verschieben, muss man bei anderen Elementen evtl. die Position entsperren (&quot;Auf dem Panel sperren&quot;).</p>
<p><img src="http://www.linux-luebeck.de/wp-content/uploads/panel-position-entsperren.jpg" border="0" width="450" height="198" /> </p>
<p>Ich empfehle folgende Einstellungen:</p>
<p><img src="http://www.linux-luebeck.de/wp-content/uploads/deskbar-einstellungen.jpg" border="0" width="450" height="425" /></p>
<p>Wenn man das alles Gemacht hat, dann erscheint ein Eingabefeld, wo man einfach mal was reinschreiben sollte. Ich habe das mal mit dem Wort &quot;gimp&quot; gemacht. Wie dass dann aussieht, sieht man hier:</p>
<p><img src="http://www.linux-luebeck.de/wp-content/uploads/deskbar-beispiel.jpg" border="0" width="450" height="489" /></p>
<p>Wie man sieht kann man auf diese Weise sehr schnell Programme starten oder bei Google suchen. Einfach mal ausprobieren. Ich benutze es sehr oft, gerade um einfach Programme zu starten oder bei Google zu suchen.&nbsp;</p>

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		<title>Ubuntu statt Fedora</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Jan 2007 07:13:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Testbericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern habe ich endlich meinen PC auf Ubuntu umgestellt. Hilfreich ist in jedem Fall, wenn man mindestens f&#252;r /home eine eigene Partition reserviert hat (dann funktioniert eine Umstellung auf eine andere Distribution meist recht einfach).
Die Installation war bekannt einfach und problemlos. Allerdings sollte man als ersten User (und den will Ubuntu ja wissen) m&#246;glichst einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern habe ich endlich meinen PC auf Ubuntu umgestellt. Hilfreich ist in jedem Fall, wenn man mindestens f&#252;r /home eine eigene Partition reserviert hat (dann funktioniert eine Umstellung auf eine andere Distribution meist recht einfach).</p>
<p>Die Installation war bekannt einfach und problemlos. Allerdings sollte man als ersten User (und den will Ubuntu ja wissen) m&#246;glichst einen angeben, der so (mit diesem Namen) noch nicht vergeben war. Ich habe es nicht ausprobiert. Aber es ist nicht unwahrscheinlich, dass sonst das bereits bestehende Verzeichnis f&#252;r diesen User gel&#246;scht wird oder wegen evtl. unterschiedlicher UserID&#8217;s das ganze System dann nicht funktioniert.</p>
<p>Ok. Also habe ich einen neuen User verwendet und danach alle alten User in ein geeignetes Verzeichnis geschoben. Die User wieder angelegt, die neu angelegten Verzeichnisse gel&#246;scht, die alten Verzeichnisse wieder an die richtige Stelle geschoben, die ge&#228;nderten User- und GruppenID&#8217;s angepasst. Und schwupps.. dann war es fast fertig.</p>
<p>Die gr&#246;&#223;te Zeit habe ich damit verbracht, die Programme zu installieren, die ich vorher schon in Benutzung hatte. Der Aufwand bestand nicht in der Installation, sonder darin, mich daran zu erinnern. Die Installation ist mit Ubuntu ja .. wie soll man es sagen: Eine Freude.</p>
<p>Die n&#228;chsten Tage werde ich dann die Feininstallation machen. Java, Eclipse (Javaprogrammierung) und andere Tools, die man zur Softwareentwicklung braucht. Bis jetzt habe ich keine Probleme gehabt. Es ist wirklich eine feine Distribution.</p>

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