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	<title>Linux User in Lübeck &#187; Distribution</title>
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	<description>Informationen und Anregungen für einen stressfreien Umgang mit einem Computer</description>
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		<title>Upgrade auf Ubuntu 8.04</title>
		<link>http://www.linux-luebeck.de/2008/05/05/upgrade-auf-ubuntu-804/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 May 2008 19:51:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Distribution]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich habe in den letzten Tagen ein Update von Ubuntu 7.10 feisty auf 8.04 hardy durchgef&#252;hrt. Dabei lief wie bei den Updates davor fast alles glatt. Leider haben sich mindestens zwei gravierende Probleme eingeschleust. Das eine war schnell behoben und betraf die Konfiguration der richtigen Java-Umgebung in OpenOffice. Auch wenn das Problem an sich schnell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe in den letzten Tagen ein Update von Ubuntu 7.10 feisty auf 8.04 hardy durchgef&uuml;hrt. Dabei lief wie bei den Updates davor fast alles glatt. Leider haben sich mindestens zwei gravierende Probleme eingeschleust. Das eine war schnell behoben und betraf die Konfiguration der richtigen Java-Umgebung in OpenOffice. Auch wenn das Problem an sich schnell und einfach gel&ouml;st werden konnte, ist es doch kein Ausdruck von Stabilit&auml;t.</p>
<p>Das zweite Problem ist gravierender. Als Standard wird Firefox 3 installiert, der sich zur Zeit noch als Betaversion auf dem Desktop bemerkbar macht. Nicht dass mir Stabilit&auml;tsprobleme aufgefallen w&auml;ren. Es gibt einfach noch nicht jedes Plugin f&uuml;r den Firefox 3. Und wenn der neue Firefox einmal das Profil angefasst hat, dann ist es f&uuml;r den Firefox 2 zerschossen. Das kann man dem Nutzer eigentlich nicht zumuten.</p>
<p>Ansonsten scheint alles stabil und nat&uuml;rlich wieder um einiges besser zu sein. Mein Tipp daher: noch abwarten, bis der Firefox nicht mehr Beta ist oder immer mal pr&uuml;fen, ob die Plugins f&uuml;r die neue Version verf&uuml;gbar sind. Bis dahin gibt es noch das eine oder andere Bugfix und dann in Ruhe umsteigen.</p>
<p>Man sollte sich wie immer Zeit nehmen, weil man beim Upgrade m&ouml;glicherweise ein paar Fragen w&auml;hrend der Installation beantworten muss.</p>

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		<title>Linux f&#252;r Multimedia-Aktivisten</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jul 2007 18:06:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias.probst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Distribution]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte mir schon seit langem vorgenommen, hier mal einen Beitrag &#252;ber eine sehr interessante Distro zu ver&#246;ffentlichen. Heute komme ich endlich dazu.&#160;

dyne:bolic ist eine au&#223;ergew&#246;hnliche LiveCD-Distribution. Sie richtet sich vor allem an die User, die ihrer Kreativit&#228;t mit Musik, Videos, Radiostreams, Grafik, Webseiten, Programmen etc. auf einfache und vor allem freie Art und Weise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte mir schon seit langem vorgenommen, hier mal einen Beitrag &uuml;ber eine sehr interessante Distro zu ver&ouml;ffentlichen. Heute komme ich endlich dazu.&nbsp;</p>
<p><img src="http://www.linux-luebeck.de/wp-content/uploads/thumb-dynebolic_penguin.png" border="1" hspace="10" width="80" height="80" align="left" /></p>
<p><strong>dyne:bolic</strong> ist eine au&szlig;ergew&ouml;hnliche LiveCD-Distribution. Sie richtet sich vor allem an die User, die ihrer Kreativit&auml;t mit Musik, Videos, Radiostreams, Grafik, Webseiten, Programmen etc. auf einfache und vor allem freie Art und Weise Ausdruck verleihen wollen. Das allein w&auml;re aber noch nicht au&szlig;ergew&ouml;hnlich. Das Besondere an dyne:bolic sind verschiedene Konzepte zu Installation, Software- und Hardware-Nutzung.&nbsp;</p>
<p><strong>Statt Installation: Dock &amp; Nest</strong></p>
<p>Anstatt dyne:bolic zu installieren, kopiert man einfach den Ordner dyne von der LiveCD auf die Festplatte. Startet man danach mit der CD, wird der Ordner automatisch erkannt und man hat die Wahl zwischen Live-Modus und Festplatten-Modus (der nat&uuml;rlich wesentlich schneller geht).&nbsp; Dieser Vorgang nennt sich docking.</p>
<p>Nest hingegen ist das Anlegen eines permanenten Home-Verzeichnisses auf der Festplatte oder einem USB-Stick. So lassen sich &Auml;nderungen speichern, die sonst nach dem Neustart nat&uuml;rlich verloren w&auml;ren. Au&szlig;erdem speichert man seine pers&ouml;nlichen Dateien in diesem Verzeichnis.</p>
<p>Das besondere an diesem Nest-Verzeichnis ist, dass man es automatisch verschl&uuml;sseln kann, um anderen den Zugang dazu zu verweigern. Das ist z.B. praktisch, wenn man seinen USB-Stick mal verleiht oder verliert. Dann sind die pers&ouml;nlichen Daten gesch&uuml;tzt.&nbsp;</p>
<p><strong>Ressourcenhunger oder Appetithappen?</strong></p>
<p>Obwohl sich mit dyne:bolic auch anspruchsvolle Multimedia-Aufgaben erledigen lassen, ist die Distro darauf ausgelegt, die Hardware zu schonen. Sie l&auml;uft auch auf &auml;lteren PCs, die sich so recyclen lassen. Als Mindestvoraussetzung wird ein Pentium1 oder vergleichbarer Prozessor genannt. Da die Installationsgr&ouml;&szlig;e in etwa der LiveCD entspricht, kann auch die Festplatte entsprechend klein ausfallen. </p>
<p>Als Desktop setzt dyne:bolic auf Leichtgewichte wie windowmaker oder xfce.&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.linux-luebeck.de/wp-content/uploads/dyne-screenshot.jpg"><img src="http://www.linux-luebeck.de/wp-content/uploads/thumb-dyne-screenshot.jpg" border="0" alt="bolic mit Windowmaker" width="180" height="135" /></a>&nbsp; <a href="http://www.linux-luebeck.de/wp-content/uploads/dyne-xfce.png"><img src="http://www.linux-luebeck.de/wp-content/uploads/thumb-dyne-xfce.png" border="0" alt="bolic mit XFCE" width="180" height="135" /></a></p>
<p>Auch bei der Hardware-Nutzung gibt es wieder ein ganz besonderes Konzept: Startet man mehrere Computer in einem Netzwerk mit der dyne:bolic-CD, verbinden sie sich automatisch zu einem Cluster. So lassen sich dann die Ressourcen verschiedener (auch schon betagter) Systeme f&uuml;r anspruchsvolle Aufgaben gemeinsam nutzen.</p>
<p><strong>Programm-Auswahl</strong></p>
<p>Auf der ca. 700MB umfassenden LiveCD finden sich allerhand Programme f&uuml;r verschiedene Bereiche: </p>
<p><a href="http://www.linux-luebeck.de/wp-content/uploads/cinelerra.png"><img src="http://www.linux-luebeck.de/wp-content/uploads/thumb-cinelerra.png" border="0" alt="Videobearbeitung mit cinelerra" width="180" height="135" /></a></p>
<p>Kino, Cinelerra, Avidemux, HasciiCam, Xine, FreeJ, DVDStyler, Transcode &#8230; f&uuml;r den Bereich Video,</p>
<p>GIMP, Inkscape, Blender, Gphoto, XSane, imagemagick&#8230; f&uuml;r Fotos und Bilder usw.,</p>
<p>Firefox, links, links2, Thunderbird, Mutt, Kiax (VoIP), KTorrent, Bittorrent, Gnutella, XChat, Gaim, GFTP, VNCViewer, VNCServer, Nmap, Traceroute, nvu&#8230; f&uuml;r alles was mit Internet, Mail, Chat und Netzwerk zu tun hat,</p>
<p><a href="http://www.linux-luebeck.de/wp-content/uploads/inkscape-links.png"><img src="http://www.linux-luebeck.de/wp-content/uploads/thumb-inkscape-links.png" border="0" alt="inkscape und links2" width="180" height="135" /></a> <a href="http://www.linux-luebeck.de/wp-content/uploads/rezound-rosegarden.png"><img src="http://www.linux-luebeck.de/wp-content/uploads/thumb-rezound-rosegarden.png" border="0" alt="ReZound und Rosegarden" width="180" height="135" /></a> </p>
<p>Amarok, Audacity, Hydrogen, JackRack, ReZound, Rosegarden, Streamtuner, MuSE, XMMS&#8230; f&uuml;r Audio und Musik,</p>
<p>Abiword, Scribus, Lyx, Ted, Nedit, Nano f&uuml;r Texte,</p>
<p>K3b, Parted, Rox, Samba, xFE, MC, GRSync&#8230; f&uuml;r Datenverarbeitung,</p>
<p>Glade, Fluid, Vim, Adie f&uuml;rs Programmieren,</p>
<p>und und und&#8230;&nbsp;  </p>
<p><strong>mehr Programme!</strong></p>
<p>Wem die Auswahl nicht reicht, der hat die M&ouml;glichkeit, spezielle dyne-Module zu &quot;installieren&quot;. Die Installation geht genauso einfach wie das docking. Man kopiert einfach ein Modul in den Ordner dyne/modules auf die Platte und startet das System neu &#8211; fertig.</p>
<p>Als Module gibt es z.B. OpenOffice, eine Spielesammlung oder ein Programmier-Paket mit Gambas und verschiedenen anderen Tools zur Softwareerstellung.</p>
<p>Au&szlig;erdem kann man Slackware-Pakete installieren und hat so eine noch gr&ouml;&szlig;ere Auswahl. RPM- und DEB-Pakete funktionieren bisher leider noch nicht. Ich k&ouml;nnte mir aber vorstellen,dass das noch kommt.</p>
<p><strong>mehr Informationen!</strong></p>
<p>Weitere Infos &uuml;ber dyne:bolic, den Chef-Entwickler Dennis Jaromil Rojo und das Team, das mit ihm arbeitet, gibt es unter anderem hier:</p>
<p>Ein Artikel &uuml;ber dyne:bolic, die Philosopie dahinter, Jaromil und Rastasoft als <a href="http://linuxaudio.org/en/press/lud49-Audio_Libre.pdf" title="linuxaudio-Artikel als PDF">PDF-</a> oder <a href="http://www.tuxdeluxe.org/node/162" title="Artikel als HTML">HTML-Version</a>.&nbsp;</p>
<p>Website von <a href="http://www.dynebolic.org/" title="dyne-homepage">dyne:bolic</a>.&nbsp;</p>
<p>Wikipedia &uuml;ber <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Jaromil" title="Jaromil in Wikipedia">Jaromil</a> aka Dennis Rojo&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hindu.com/mp/2005/02/08/stories/2005020800950400.htm" title="Interview www.hindu.com">Interview</a> mit Jaromil &uuml;ber sein Leben in einem besetzten Haus in den Niederlanden und sein Wirken in der Linux-Community.&nbsp;</p>
<p>Website von <a href="http://rastasoft.org/" title="Rastasoft-Website">Rastasoft,</a> die f&uuml;r verschiedene mit dyne ausgelieferte Programme verantwortlich sind.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Schaut Euch die Sache mal an, es lohnt sich!</p>
<p>Gru&szlig;,</p>
<p>pableo&nbsp;</p>

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		<title>Linux webbasiert</title>
		<link>http://www.linux-luebeck.de/2007/07/29/linux-webbasiert/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Jul 2007 22:24:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias.probst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Distribution]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin heute auf eine interessante Sache gesto&#223;en: eye-os
 
Das ganze ist ein webbasiertes Betriebssystem. Es residiert auf einem Server und kann &#252;ber jeden beliebigen Browser aufgerufen werden. So l&#228;sst sich von jedem internetf&#228;higen PC aus auf dem eigens eingerichteten Linux-Betriebssystem arbeiten, ohne dabei Spuren zu hinterlassen.
Statt eines USB-Sticks
Wenn man unterwegs gerne seine mit anderen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin heute auf eine interessante Sache gesto&szlig;en: <a href="http://www.eye-os.de" title="eye-os">eye-os</a></p>
<p><a href="http://www.linux-luebeck.de/wp-content/uploads/s6.jpg"><img src="http://www.linux-luebeck.de/wp-content/uploads/thumb-s6.jpg" border="0" alt="Screenshot eye-os" width="180" height="133" /></a> </p>
<p>Das ganze ist ein webbasiertes Betriebssystem. Es residiert auf einem Server und kann &uuml;ber jeden beliebigen Browser aufgerufen werden. So l&auml;sst sich von jedem internetf&auml;higen PC aus auf dem eigens eingerichteten Linux-Betriebssystem arbeiten, ohne dabei Spuren zu hinterlassen.</p>
<p><strong>Statt eines USB-Sticks</strong></p>
<p>Wenn man unterwegs gerne seine mit anderen Programmen arbeitet, als sie der Standard Windows-PC hergibt, hat man einerseits die M&ouml;glichkeit, <a href="http://portableapps.com/" title="portable Anwendungen auf dem USB-Stick betreiben">portable Anwendungen</a> auf einem Stick mitzunehmen. Die Gefahr ist dabei immer, sich den Stick an einem fremden PC mit Viren zu vers&auml;uchen. </p>
<p>Der Weg, den eye-os geht ist ein anderer. Man l&auml;sst das ganze Betriebssystem auf einem Webserver laufen und greift darauf zu von wo auch immer man will. So kann man seine gewohnten Anwendungen nutzen und seine Dateien speichern, ohne etwas mitnehmen zu m&uuml;ssen.&nbsp;</p>
<p>Der Nachteil ist nat&uuml;rlich, dass man f&uuml;r den Spa&szlig; immer einen PC braucht, der ans Internet angeschlossen ist.</p>
<p><strong>to be root or not to be&#8230;&nbsp;</strong></p>
<p>Es gibt zwei M&ouml;glichkeiten eye-os zu nutzen:</p>
<p>1. Man richtet einen kostenlosen Account auf eye-os.de ein und kann dann die Standard-Konfiguration des Systems nutzen.</p>
<p>2. Man installiert eye-os auf einem eigenen Webserver und hat dann volle root-Rechte.</p>
<p>Der Vorteil von Variante 2 ist wohl eindeutig. So l&auml;sst sich auch Software modifizieren und das System erweitern. Man braucht nur einen Webserver mit PHP. Der Rest l&auml;uft &uuml;ber einen quasi-automatischen Installer.</p>
<p>Wer das ganze aber nur mal testen m&ouml;chte, kann auch Variante 1 nutzen oder sich &uuml;ber den <a href="http://demo.eyeos.org/" title="eye-os demo">Demo-Account</a> einloggen. Viel Spa&szlig; damit.</p>
<p><strong>Ist das wirklich sinnvoll?</strong></p>
<p>Das wei&szlig; ich nicht, es ist auch nicht an mir, das zu entscheiden. Auf jeden Fall ist es eine lustige Idee. Die Vorstellung von jedem beliebigen PC mein eigens konfiguriertes Linux nutzen zu k&ouml;nnen und meine Dateien von zu Hause dann wieder abzurufen finde ich jedenfalls reizvoll.&nbsp;</p>
<p><em><strong>weiterf&uuml;hrender Link</strong></em></p>
<p><a href="http://www.linux.com/feature/118113" title="Artikel &uuml;ber eye-os (englisch)">Linux.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gru&szlig;, </p>
<p>pableo&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.eye-os.de" title="eye-os"></a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Alles wird sch&#246;n &#8211; mit Ubuntu</title>
		<link>http://www.linux-luebeck.de/2006/12/07/alles-wird-schoen-mit-ubuntu/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Dec 2006 12:28:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Distribution]]></category>
		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Tagen durfte ich feststellen, dass es eine sehr sch&#246;n einfach zu installierende Linuxdistribution gibt. Und der Testsieger hei&#223;t: Ubuntu (http://www.ubuntu.com).
Wenn Du dir also &#252;berlegst, ob ein Wechsel auf Linux in Frage kommt, dann probier unbedingt Ubuntu. Es ist eine sehr aktuelle Distribution die eine gute Hardwareunterst&#252;tzung hat. Es gibt eine reichhaltiges Informationsangebot [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Tagen durfte ich feststellen, dass es eine sehr sch&#246;n einfach zu installierende Linuxdistribution gibt. Und der Testsieger hei&#223;t: Ubuntu (<a target="_blank" href="http://www.ubuntu.com">http://www.ubuntu.com</a>).</p>
<p>Wenn Du dir also &#252;berlegst, ob ein Wechsel auf Linux in Frage kommt, dann probier unbedingt Ubuntu. Es ist eine sehr aktuelle Distribution die eine gute Hardwareunterst&#252;tzung hat. Es gibt eine reichhaltiges Informationsangebot und eine gro&#223;e Community.</p>
<p>Ganz klar im Moment mein Favorit.</p>

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